| Ich
wohne in der Voreifel
in einer alten Wassermühle von 1628,
die ich - wir - mit viel Liebe
restauriert haben.
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Und so sah es früher aus... |
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Eins, meiner Hühnerkes: |
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"Gestatten?
Hahn, Chef vom Hühnerstall,
im Nebenberuf Wecker." |
Zeebright, die kleine Schönheit. |
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Zum
Naturerlebnis
zählt nicht zuletzt
etwas ganz Besonderes: der Krötenweg,
der quer über das Grundstück verläuft
und den im Jahr Tausende Tiere benutzen,
um vom Winter- ins Sommerquartier und zurück
zu wandern. Rechts ein Exemplar in Aktion
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"Mein
Name ist Pisa,
aber eigentlich spreche ich ja italienisch,
als Toskanerin, Sie verstehen.
Jedenfalls kommt an mir keiner
unbemerkt vorbei - Frau Keiner schon gar nicht.
Mir wird ein gesunder Appetit nachgesagt.
Gut, zehn Pralinenschachteln an einem Tag
(oder waren es zwölf?) sind keine Vorspeise,
und Walnüsse soll auch nicht jeder Kollege zu
schätzen (und vor allem zu knacken) wissen.
Aber bei uns in der Toskana wurde
schon immer viel Wert auf
gutes und reichliches Essen gelegt -
dieser Tradition fühle ich
mich ganz einfach verpflichtet." |
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"Neu
auf dem Grundstück:
Brunetti - wieder aus Pisa importiert -
dort gibt es so selbständige Junge, weil sie
unter dem Haus geboren werden
- keiner kommt ran - aber dann rauskommen,
wenn "Mama" meint,
jetzt sind sie reif - ab nach Deutschland!
Unter uns, er quatscht Dir "auf italienisch" ein Ohr
ab!"
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350 Millionen Jahre schauen auf 350 Jahre
Ammonit aus Marokko. |
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Kunst
darf natürlich auch nicht fehlen.
Links "Daphne" von G. Donnaloia.
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Oben "Dialog zweier Gartenhacken";
ich nenne es der schlicht
"Die Turmspringerin des Lebens"
von Christine Santema |
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Das
"Lusthäuschen" mit dem verfänglichen Namen
(klingt doch besser als Gartenpavillon, oder?)
im immer seltener werdenden Schnee... |
Voreifelhimmel: |
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